Wieder einsteigen – Kampagne #BesserWeiter startet im bodo

Vertrauen stärken, Fahrgäste zurückgewinnen – mit dieser Botschaft ist die landesweite Kampagne #BesserWeiter gestartet. Bund, Länder und Verkehrsunternehmen arbeiten hier zusammen. Und auch für den Schulbeginn in Baden-Württemberg ist eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit das A und O.  Bei einem Pressegespräch sprachen bodo-Geschäftsführer Jürgen Löffler, RBO-Geschäftsführer und Omnibusunternehmen Bernd Grabherr sowie TWS-Geschäftsführer Dr. Andreas Thiel-Böhm über die neue Kampagne, wichtige Botschaften und die Herausforderungen des bevorstehenden Schulbeginns.

Die neue Imagekampagne #BesserWeiter ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern und öffentlichen Verkehrsunternehmen. Somit unterstützen auch zahlreiche Verkehrsverbünde deutschlandweit die wichtigen Botschaften des Dachverbands VDV (Verband deutscher Verkehrsunternehmen). Nach den coronabedingten Einschränkungen im ÖPNV gilt es, Fahrgäste nun wieder zu ermutigen, Vertrauen zu schaffen und damit Fahrgeldeinnahmen langfristig zu erhalten bzw. die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs zu sichern. Dies im Übrigen auch immer mit Blick auf die Klimaschutzziele im Verkehrssektor.

„Dass wir auch im bodo-Verkehrsverbund die gemeinsamen Botschaften weitertragen ist doch selbstverständlich, so bodo-Geschäftsführer Jürgen Löffler. Viele Fahrgäste sind bereits wieder zurück an Bord, wissen um die Vorteile des öffentlichen Verkehrs in unserer Region. Und all jenen, die noch zögern und unsicher sind, wollen wir helfen wieder einzusteigen. Dabei hilft auch die deutschlandweite Kampagne #BesserWeiter“.

Danke sagen, Maske tragen, Vertrauen stärken
Auf der Webplattform www.besserweiter.de sind viele hilfreiche Inhalte abrufbar, wird hinter die Kulissen geblickt, werden Fakten geschaffen. Damit diese Botschaften auch im bodo-Verbundgebiet stärker ankommen, helfen die Kommunikationskanäle hier vor Ort. Vom Plakat im Bus oder an den Haltestellen hin zu Beiträgen im Social Web. Das alles kann Fahrgästen helfen, wieder einzusteigen, wieder teilzunehmen am ÖPNV. Und das mit einem guten und sicheren Gefühl.

Schulbeginn im bodo
Die coronabedingtenHygieneregeln, die Maskenpflicht in Bus, Bahn und an den Haltestellen verändert natürlich auch die Schülerverkehre. Teils ist es schlichtweg ungewohnt, braucht etwas Übung und vor allem gegenseitige Rücksichtnahme.

„Einen Schuljahresbeginn wie in diesem Jahr hatten wir im bodo-Verkehrsverbund natürlich noch nie. Die geltenden Corona-Schutzverordnungen sind die neue Normalität, alle müssen hier mithelfen. So kann es gelingen“, sagt Jürgen Löffler zuversichtlich.

In Sicht ist zudem ein kurzfristiges Förderprogramm, wie es bereits aus Bayern bekannt ist. Alle beteiligten Partner, vom Aufgabenträger über die Verkehrsunternehmen bis hin zum Verkehrsverbund, werden die Phase des Schulbeginns verantwortungsvoll beobachten und dann auch ein Handeln möglich machen.